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Islam und Demokratie - die Rolle der IZ
Christian Pollak, GTZ Kairo Islam und Demokratie - die Rolle der IZ / Christian Pollak, GTZ Kairo | f.ize | Forum Internationale Zusammenarbeit für Nachhaltige Entwicklung
09.12.2003, 19:00 Uhr GTZ-Haus, Reichpietschufer 20

In der islamischen Welt gebe es eine "wachsende antiamerikanische und antiwestliche Stimmung", warnte BND-Chef August Hanning in der vergangenen Woche: "Wir sind gerade dabei, den Kampf um die Köpfe und Herzen zu verlieren." - Eine "Politik der selektiven Aufmerksamkeit, die die westlichen Länder bei ihrer Finanzierung von demokratiefördernden Projekten betreiben", geißelte dagegen die in London erscheinende arabischsprachige Zeitung al Hayat. Demokratieförderung in arabischen Ländern diene nur westlichen Machtinteressen, so der Vorwurf des Blattes.

Zwischen diesen beiden Polen ist die letzte f.ize-Veranstaltung dieses Jahres angesiedelt: Gemeinsam mit Christian Pollak, langjährigem Büroleiter der GTZ in Ägypten, diskutieren wir zwei Kernfragen:


Bezugspunkt für die Diskussion sind einerseits Aussagen der von arabischen Autoren zusammengestellten "Arab Human Development Reports (AHDR)“ (Zusammenfassung im "Press Kit“). Zwei Berichte in der auf vier Teile angelegten Serie sind bereits erscheinen.

Wir stellen außerdem exklusiv einen Text eines der Hauptautoren des AHDR, Nader Fergany, zur Verfügung, in dem dieser sich auf fünf Seiten thesenartig mit Terrorismus, den Wandlungsprozessen in arabischen Staaten und der Rolle des Westens im Rahmen Internationaler Zusammenarbeit auseinandersetzt.

Link zu dem zitierten Text aus al Hayat: www.adf-berlin.de

Für diese Veranstaltung verantwortlich:
Philipp Steinheim und Michael Stoyke
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